Reiki und Erdung



Gerade wenn wir feinstofflich arbeiten, ist Erdung unendlich wichtig.

Sonst besteht die Gefahr abzuheben.


Darum lehre ich auch immer die Reikibehandlung beim Kopf zu beginnen und bei den Füßen abzuschließen. Dadurch verhindern wir, dass die Person, der wir Reiki gegeben haben nach der Sitzung hinausschwebt und vielleicht in das nächste Auto läuft.


Wenn wir geerdet, also im Körper sind, nehmen wir auch viel mehr wahr, egal ob bei Reiki oder beim meditieren.. Jemand der nicht im Körper ist, wird nichts spüren, was gerade bei Reiki sehr schade ist.


Die wenigsten Menschen sind wirklich vollständig im Körper und geerdet. Das merkst du während der Reikibehandlung, wenn ab dem Wurzelchakra sehr viel Energie gezogen wird,


Das ist für die meisten Empfänger spürbar, auch ein Unterschied nach der Sitzung wird bemerkt. Die Personen fühlen sich mehr bei sich, sind klarer, nehmen Gerüche oder Farben intensiver wahr und fühlen sich einfach viel mehr in ihrer Mitte.


Auch der Reiki-Geber sollte gut geerdet sein, da es sonst vorkommen kann, dass ihm während der Behandlung schwindelig wird. Wenn wir uns aber regelmäßig die Reiki Hände auflegen, wird unsere Erdung automatisch täglich stärker.


Wenn dein Wurzelchakra harmonisch funktioniert und du gut geerdet und im Körper bist,, erfährst du eine tiefe Verbundenheit mit der Erde, ungetrübte Lebenskraft, Zufriedenheit, Stabilität und innere Stärke. Es fällt dir leicht deine Ziele zu verwirklichen und dein Leben wird von einem starken Urvertrauen getragen. Du erlebst die Erde als einen sicheren Ort, an dem für dich gesorgt ist und du alles bekommst was du brauchst.